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Martin Burböck
Komposition, Arrangements, Filmmusik, Studio & live

www.martin-burboeck.com

Hasnerplatz 2/19 8010 Graz
AUSTRIA

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instrumente
TV / Spielfilm / DVD

Aktuell fertiggestellt:

Filmmusik zur Fernsehproduktion: "Die Bauernprinzessein III"

Erstausstrahlung: 18.Februar 2009 20Uhr15 auf ORF2

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Fertiggestellte Produktionen

 

Die Bauernprinzessin 3 (2008/2009)

Anna und Bogdans schweren Herzens getroffene Vernunftentscheidung, einander Adieu zu sagen, wird auf eine harte Probe gestellt: Anna ist schwanger; sie entscheidet sich, ohne Bogdan miteinzubeziehen, für eine Abtreibung. Wie schon so oft lassen sich aber Ereignisse in einer kleinen Gemeinschaft, wie die der drei Frauen am Pichlerhof nicht geheim halten. Burgi verständigt Bogdan. Aber Annas Strategie des Schweigens verwickelt auch ihn in die Kette verhängnisvoller Missverständnisse. Einmal mehr gerät Anna mit ihrem Dickschädel in große Konflikte. Zum Schluss ist es Burgi, die alte Omi, die mit ihrer unverblümt egozentrischen Altersweisheit dem Schicksal eine Wende verpasst. Drehbuch und Regie: Susanne Zanke / Produziert im Auftrag von SK Film

Musik: Martin Burböck / Landluft
Musikproduktion: Martin Burböck / Günther Kolman

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Die Bauernprinzessin 2 (2006)

Vier Jahre sind vergangen, seit Bogdan den Pichlerhof im Salzburger Land verlassen hat und Anna mit gebrochenem Herzen zurückblieb. Auf den ersten Blick ist die Drei-Weiber-Wirtschaft - Tochter, Mutter, Großmutter - aber ganz gut über die Runden gekommen. Doch wenn es um das Überleben des Hofes geht, dann kann das Leben auch schon mal aus den Fugen geraten.
2007 präsentiert ORF 2 die Fortsetzung des Publikumserfolgs "Die Bauernprinzessin". In den Hauptrollen überzeugen erneut Sissi Wolf, Roman Knizka, Krista Posch, Erni Mangold und Günther-Maria Halmer. Das Drehbuch stammt von Susanne Zanke, die auch Regie führt.


Musik: Martin Burböck - Landluft
Musikproduktion: Günther Kolman

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I Im Tal des Schweigens 3 (2006)

Der im Mai 2006 in Sillian gedrehte Spielfilm erzielte bei der Erstaustrahlung am 5. Jänner wieder Top-Quoten in Deutschland und Österreich.

Bereits zum dritten Mal war der "Herrnegger-Hof" der Familie Rainer-Pranter Schauplatz der erfolgreichen Filmreihe. Unter der Regie von Peter Sämann spielen Christine Neubauer, Sascha Hehn, Timothy Peach und Julia Gschnitzer die Hauptrollen in diesem modernen Heimatfilm, in dem es um Familienzwist, Liebe und Intrigen in den Osttiroler Bergen geht.

Mit 5,75 Mio. Zusehern im ARD (17,8% Marktanteil, Tageshöchstwert) und 702.000 (26 % Marktanteil) in ORF2 war auch diese Sendung erneut höchst erfolgreich. Die landschaftliche Schönheit rund um die Region Sillian kam auch diesmal nicht zu kurz und wurde einem großen Fernsehpublikum in gelungenen Aufnahmen ins Wohnzimmer geliefert. Bleibt nur zu hoffen, dass der dritte nicht der letzte Teil im "Tal des Schweigens" bleibt.

Musik: Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda
Martin Burböck steuert für diese Produktion einige Harmonikastücke bei.

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Im Tal des Schweigens 2 (2005)

Teil 1 der erfolgreichen Degeto-Produktion sahen im Januar 2004 über 6 Mio Zuschauer. Auch in der Fortsetzung müssen sich Christine Neubauer („Die Geierwally“) und Sascha Hehn („Die Schwarzwaldklinik“) gegen die Machenschaften geldgieriger Großkopferter zur Wehr setzen. In weiteren Rollen sind Timothy Peach („Utta Danella – Der blaue Vogel“), Veronika Fitz („Utta Danella – Die andere Eva“ und Claudine Wilde („Am Kap der Liebe“) sowie Julia Gschnitzer („Die Siebtelbauern“), Peter Mitterrutzner („Die Geierwally“), Alexander Held („Der Untergang“) und die achtjährige Ronja Forcher („Die Geierwally“) zu sehen. Gedreht wurde in Sillian, Obertilliach, Heinfels und Lienz.

Nachdem Anna Christeiner (Christine Neubauer) erfolgreich verhindern konnte, dass die herrliche Osttiroler Bergregion zu einem riesigen Skizirkus ausgebaut wird, ist Ruhe auf der idyllisch gelegenen Hochalm eingekehrt. Anna hat ihre große Liebe, den Ingenieur Johannes Wallner (Sascha Hehn), geheiratet. Und auch zu seinem Bruder Markus Wallner (Timothy Peach), dem Vater ihrer kleinen Tochter Elise (Ronja Focher), besteht inzwischen ein freundschaftliches Verhältnis. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einem Gewitter schlägt ein Blitz in den Christeinerhof ein und brennt den Dachstuhl nieder – und Johannes hat durch den Brand sein gerade neu eingerichtetes Ingenieurbüro verloren. Leni Wallner (Julia Gschnitzer), die Mutter von Johannes und Markus, bietet Anna, ihrer Mutter Zensi (Veronika Fitz), Elise und Johannes Zuflucht auf dem Wallner Hof an, aber das Zusammenleben erweist sich im Alltag als schwierig. Auch die junge Ehe von Anna und Johannes steht auf dem Prüfstand, denn er arbeitet Tag und Nacht, um einen lukrativen Auftrag der attraktiven Hotelbesitzerin Sabine von Auen (Claudine Wilde) durchzuführen, während Anna ihn gerade jetzt an ihrer Seite bräuchte. Durch Johannes’ Abwesenheit wittert sein Bruder Markus die Chance, Anna, die er immer noch liebt, schließlich doch für sich zu gewinnen...

„Im Tal des Schweigens 2“ (AT) ist eine Koproduktion der Ziegler Film GmbH & Co. KG (Produzentin Regina Ziegler) mit Wega Film (Veit Heiduschka) im Auftrag der ARD/Degeto für Das Erste. Peter Sämann („Die Geierwally“) verfilmt das Drehbuch von Felix Huby und Ulrike Münch. Die Redaktion liegt bei Renate Michel (ARD/Degeto).

Musik: Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda
Martin Burböck steuert für diese Produktion einige Harmonikastücke bei.

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Eva Zacharias (2004/2005)

Christine Neubauer („Im Tal des Schweigens“), Dominic Raacke („Liebe ist die beste Medizin“), Peter Davor („Das Chamäleon“) und Gabriel Barylli („Flamenco der Liebe“)

Erst kürzlich ist die schöne Eva Zacharias (Christine Neubauer) mit ihrem Ehemann Peter (Peter Davor) und den beiden Kindern Martin (Patrick Kostya) und Laura (Janina Meißner) in das idyllische Dorf Moosbach gezogen. Peter hat bei der Farbenfirma Trammert eine Stellung als Chemiker angenommen. Sein Freund Gabriel (Gabriel Barylli) ist sein neuer Vorgesetzter – und auch die Kinder fühlen sich mit ihren neuen Freunden wohl. Bis es zu einem dramatischen Zwischenfall kommt: Martin wird nach einem Bad im Fluss von einem heftigen Hautausschlag geplagt, sein Freund Ingo (Lambert Neubauer), der Sohn des Bürgermeisters, wird beim Spielen im Fluss ohnmächtig. Trotz sofortiger Reanimation durch Dr. Kampwirth (Dominic Raacke) stirbt Ingo wenige Tage später im Krankenhaus. Eva wird misstrauisch, und in ihr wächst die Befürchtung, dass etwas faul ist in Moosbach und mit seinem Fluss. Ihr Verdacht richtet sich gegen die ortsansässige Mülldeponie – und die Chemiefabrik ihres Mannes. Wütend verlangt Peter, Nachforschungen über seine Firma zu unterlassen. Evas Bedenken werden als Hirngespinste abgetan. Nur Dr. Kampwirth teilt ihre Befürchtungen. Als sie heimlich Wasserproben entnimmt, macht sie eine folgenschwere Entdeckung...

„Eva Zacharias“ ist eine Produktion der Ziegler Film (Produzentin Tanja Ziegler) im Auftrag der ARD Degeto für das Erste. Das Buch stammt von Saskia Lechtenbrink und Susanne Zanke, die auch Regie führt. Hinter der Kamera steht Tamas Ujlaki. Die Redaktion liegt bei Dr. Renate Michel (ARD Degeto).


Musik: Martin Burböck - Landluft
Musikproduktion: Martin Burböck / Günther Kolman

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Die Geierwally (2004)

„Die Geierwally“: Christine Neubauer erweckt die legendäre Frauenfigur zu neuem Leben; mit Autor Felix Huby und Regisseur Peter Sämann ist das Erfolgsteam wieder vereint, das schon mit „Im Tal des Schweigens“ 6,5 Mio. Zuschauer begeisterte. In weiteren Hauptrollen Siegfried Rauch („Am Kap der Liebe“), Martin Feifel („Hunger auf Leben“) und Petra Berndt („Jennerwein“)

Der alte Bauer Franz Flender (Siegfried Rauch) will seine Tochter Wally (Christine Neubauer) mit dem wohlhabenden Landwirt Josef Gruber (Martin Feifel) verheiraten. Die beiden waren einmal ein Paar, aber ihre unterschiedlichen Lebensvorstellungen brachten sie auseinander. Wally widersetzt sich dem Werben des mittlerweile verwitweten Josef. Als er sie auf dem Dorffest zum Tanz auffordert, brüskiert sie ihn vor der gesamten Dorfgemeinschaft. Flender, der seine eigensinnige Tochter zur Rede stellt, verliert im Zorn die Beherrschung und Wally verlässt erschüttert den Hof. In der einsamen Bergwildnis ist ein junger Adler, den sie nach seinem Sturz aus dem Nest gerettet hat, ihr einziger Begleiter. Ihm verdankt sie den Spitznamen „Geierwally“. Die Magd Veronika (Petra Berndt) intrigiert indessen mit dreisten Lügen gegen Wally, um den Keil zwischen Vater und Tochter noch tiefer zu treiben und Josef für sich zu gewinnen...
In weiteren Rollen: Ronja Forcher, Peter Mitterrutzner und Udo Thomer.

Musik: Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda
Martin Burböck steuert für diese Produktion einige Harmonikastücke bei.

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Die Bauernprinzessin (2003/2004)


Nachdem Anna den Bergbauernhof der Familie geerbt hat, stellt sich der Großteil der Verwandten gegen sie. Zu allem Überfluss verliebt sie sich zudem in ihren muslimischen Knecht.
Durch den Unfalltod des Pichlerbauern sind dessen Frau Ilse, Oma Burgi und die jüngste Tochter Anna plötzlich allein auf dem Bergbauernhof. Entgegen aller Erwartungen und Traditionen erbt Anna, die jüngste der beiden Pichlertöchter, den Hof. Eine wohl überlegte Entscheidung des Vaters, denn Anna will unter allen Umständen Bergbäuerin bleiben, das Erbe ihres Vaters bewahren. Ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrem Onkel, aber auch ihrem Langzeitfreund Peter, der vor einem längeren Studienaufenthalt in Kanada steht und Anna gerne bei sich gehabt hätte. Nur die Großmutter, die auf dem Hof sterben will, hält zu ihr.

Info

Originaltitel:
Bauernprinzessin
Regie:
Susanne Zanke
Darsteller:
Sissi Wolf
Roman Knizka
Günther Maria Halmer

Länge:
90 Min.

Um den Hof erhalten und die schwere und anstrengende Arbeit bewältigen zu können, engagiert Anna einen bosnischen Gastarbeiter, einen Moslem, als Knecht. Es gelingt den beiden nicht nur, gemeinsam die Wirtschaft erfolgreich fortzuführen, sie werden auch ein Liebespaar. Das verärgert einige.

Onkel Xaver, der sich Chancen auf einen Anteil aus dem Erlös der Verkaufs und auf seine Schwägerin Ilse ausgerechnet hat und Peter, der mit seiner Anna gerne nach Kanada gegangen wäre. Während die Mutter schließlich einlenkt und ihre Jüngste zu unterstützen beginnt, spinnt Onkel Xaver böse Intrigen.

Auch Peter gehen die Nerven durch: In einer Kurzschlusshandlung zündet er Bogdans Unterkunft an. Das Feuer kann rechtzeitig gelöscht werden, aber Bogdan versteht es als deutliches Zeichen. Er sieht für sich und Anna keine Chance auf eine gemeinsame Zukunft. Die nervenden Anfeindungen bringen Bogdan schmerzvoll in Erinnerung, dass sich sein Vater aufgeopfert hat, um ihm ein Studium zu ermöglichen, den Ausstieg aus dem ärmlichen Bauerndasein. Zum Schluss muss Anna begreifen, dass sich auch andere Menschen ihrem Erbe verpflichtet fühlen


Musik: Martin Burböck - Landluft
Musikproduktion: Martin Burböck / Günther Kolman

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