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Martin Burböck |
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| instrumente | ||||||||
| TV / Spielfilm / DVD |
Aktuell fertiggestellt: Filmmusik zur Fernsehproduktion: "Die
Bauernprinzessein III" Erstausstrahlung: 18.Februar 2009 20Uhr15 auf ORF2 |
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| Cd Bestellung | |
| Fertiggestellte Produktionen |
Anna und Bogdans
schweren Herzens getroffene Vernunftentscheidung, einander Adieu zu
sagen, wird auf eine harte Probe gestellt: Anna ist schwanger; sie entscheidet
sich, ohne Bogdan miteinzubeziehen, für eine Abtreibung. Wie schon
so oft lassen sich aber Ereignisse in einer kleinen Gemeinschaft, wie
die der drei Frauen am Pichlerhof nicht geheim halten. Burgi verständigt
Bogdan. Aber Annas Strategie des Schweigens verwickelt auch ihn in die
Kette verhängnisvoller Missverständnisse. Einmal mehr gerät
Anna mit ihrem Dickschädel in große Konflikte. Zum Schluss
ist es Burgi, die alte Omi, die mit ihrer unverblümt egozentrischen
Altersweisheit dem Schicksal eine Wende verpasst. Drehbuch und Regie:
Susanne Zanke / Produziert im Auftrag von SK Film _________________________
Vier Jahre sind vergangen, seit Bogdan den Pichlerhof
im Salzburger Land verlassen hat und Anna mit gebrochenem Herzen zurückblieb.
Auf den ersten Blick ist die Drei-Weiber-Wirtschaft - Tochter, Mutter,
Großmutter - aber ganz gut über die Runden gekommen. Doch
wenn es um das Überleben des Hofes geht, dann kann das Leben auch
schon mal aus den Fugen geraten. _____________________________________
I Der im Mai 2006 in Sillian gedrehte Spielfilm erzielte bei der Erstaustrahlung am 5. Jänner wieder Top-Quoten in Deutschland und Österreich. Bereits zum dritten Mal war der "Herrnegger-Hof" der Familie Rainer-Pranter Schauplatz der erfolgreichen Filmreihe. Unter der Regie von Peter Sämann spielen Christine Neubauer, Sascha Hehn, Timothy Peach und Julia Gschnitzer die Hauptrollen in diesem modernen Heimatfilm, in dem es um Familienzwist, Liebe und Intrigen in den Osttiroler Bergen geht. Mit 5,75 Mio. Zusehern im ARD (17,8% Marktanteil,
Tageshöchstwert) und 702.000 (26 % Marktanteil) in ORF2 war auch
diese Sendung erneut höchst erfolgreich. Die landschaftliche Schönheit
rund um die Region Sillian kam auch diesmal nicht zu kurz und wurde
einem großen Fernsehpublikum in gelungenen Aufnahmen ins Wohnzimmer
geliefert. Bleibt nur zu hoffen, dass der dritte nicht der letzte Teil
im "Tal des Schweigens" bleibt. Musik:
Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda _____________________________________
Teil 1 der erfolgreichen Degeto-Produktion sahen im Januar 2004 über 6 Mio Zuschauer. Auch in der Fortsetzung müssen sich Christine Neubauer (Die Geierwally) und Sascha Hehn (Die Schwarzwaldklinik) gegen die Machenschaften geldgieriger Großkopferter zur Wehr setzen. In weiteren Rollen sind Timothy Peach (Utta Danella Der blaue Vogel), Veronika Fitz (Utta Danella Die andere Eva und Claudine Wilde (Am Kap der Liebe) sowie Julia Gschnitzer (Die Siebtelbauern), Peter Mitterrutzner (Die Geierwally), Alexander Held (Der Untergang) und die achtjährige Ronja Forcher (Die Geierwally) zu sehen. Gedreht wurde in Sillian, Obertilliach, Heinfels und Lienz. Nachdem Anna Christeiner (Christine Neubauer) erfolgreich verhindern konnte, dass die herrliche Osttiroler Bergregion zu einem riesigen Skizirkus ausgebaut wird, ist Ruhe auf der idyllisch gelegenen Hochalm eingekehrt. Anna hat ihre große Liebe, den Ingenieur Johannes Wallner (Sascha Hehn), geheiratet. Und auch zu seinem Bruder Markus Wallner (Timothy Peach), dem Vater ihrer kleinen Tochter Elise (Ronja Focher), besteht inzwischen ein freundschaftliches Verhältnis. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einem Gewitter schlägt ein Blitz in den Christeinerhof ein und brennt den Dachstuhl nieder und Johannes hat durch den Brand sein gerade neu eingerichtetes Ingenieurbüro verloren. Leni Wallner (Julia Gschnitzer), die Mutter von Johannes und Markus, bietet Anna, ihrer Mutter Zensi (Veronika Fitz), Elise und Johannes Zuflucht auf dem Wallner Hof an, aber das Zusammenleben erweist sich im Alltag als schwierig. Auch die junge Ehe von Anna und Johannes steht auf dem Prüfstand, denn er arbeitet Tag und Nacht, um einen lukrativen Auftrag der attraktiven Hotelbesitzerin Sabine von Auen (Claudine Wilde) durchzuführen, während Anna ihn gerade jetzt an ihrer Seite bräuchte. Durch Johannes Abwesenheit wittert sein Bruder Markus die Chance, Anna, die er immer noch liebt, schließlich doch für sich zu gewinnen... Im Tal des Schweigens 2 (AT) ist eine Koproduktion der Ziegler Film GmbH & Co. KG (Produzentin Regina Ziegler) mit Wega Film (Veit Heiduschka) im Auftrag der ARD/Degeto für Das Erste. Peter Sämann (Die Geierwally) verfilmt das Drehbuch von Felix Huby und Ulrike Münch. Die Redaktion liegt bei Renate Michel (ARD/Degeto). Musik:
Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda _____________________________________
Christine Neubauer (Im Tal des Schweigens), Dominic Raacke (Liebe ist die beste Medizin), Peter Davor (Das Chamäleon) und Gabriel Barylli (Flamenco der Liebe) Erst kürzlich ist die schöne Eva Zacharias (Christine Neubauer) mit ihrem Ehemann Peter (Peter Davor) und den beiden Kindern Martin (Patrick Kostya) und Laura (Janina Meißner) in das idyllische Dorf Moosbach gezogen. Peter hat bei der Farbenfirma Trammert eine Stellung als Chemiker angenommen. Sein Freund Gabriel (Gabriel Barylli) ist sein neuer Vorgesetzter und auch die Kinder fühlen sich mit ihren neuen Freunden wohl. Bis es zu einem dramatischen Zwischenfall kommt: Martin wird nach einem Bad im Fluss von einem heftigen Hautausschlag geplagt, sein Freund Ingo (Lambert Neubauer), der Sohn des Bürgermeisters, wird beim Spielen im Fluss ohnmächtig. Trotz sofortiger Reanimation durch Dr. Kampwirth (Dominic Raacke) stirbt Ingo wenige Tage später im Krankenhaus. Eva wird misstrauisch, und in ihr wächst die Befürchtung, dass etwas faul ist in Moosbach und mit seinem Fluss. Ihr Verdacht richtet sich gegen die ortsansässige Mülldeponie und die Chemiefabrik ihres Mannes. Wütend verlangt Peter, Nachforschungen über seine Firma zu unterlassen. Evas Bedenken werden als Hirngespinste abgetan. Nur Dr. Kampwirth teilt ihre Befürchtungen. Als sie heimlich Wasserproben entnimmt, macht sie eine folgenschwere Entdeckung... Eva Zacharias ist eine Produktion der Ziegler Film (Produzentin Tanja Ziegler) im Auftrag der ARD Degeto für das Erste. Das Buch stammt von Saskia Lechtenbrink und Susanne Zanke, die auch Regie führt. Hinter der Kamera steht Tamas Ujlaki. Die Redaktion liegt bei Dr. Renate Michel (ARD Degeto).
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Die Geierwally: Christine Neubauer erweckt die legendäre Frauenfigur zu neuem Leben; mit Autor Felix Huby und Regisseur Peter Sämann ist das Erfolgsteam wieder vereint, das schon mit Im Tal des Schweigens 6,5 Mio. Zuschauer begeisterte. In weiteren Hauptrollen Siegfried Rauch (Am Kap der Liebe), Martin Feifel (Hunger auf Leben) und Petra Berndt (Jennerwein) Der alte Bauer Franz Flender (Siegfried Rauch)
will seine Tochter Wally (Christine Neubauer) mit dem wohlhabenden Landwirt
Josef Gruber (Martin Feifel) verheiraten. Die beiden waren einmal ein
Paar, aber ihre unterschiedlichen Lebensvorstellungen brachten sie auseinander.
Wally widersetzt sich dem Werben des mittlerweile verwitweten Josef.
Als er sie auf dem Dorffest zum Tanz auffordert, brüskiert sie
ihn vor der gesamten Dorfgemeinschaft. Flender, der seine eigensinnige
Tochter zur Rede stellt, verliert im Zorn die Beherrschung und Wally
verlässt erschüttert den Hof. In der einsamen Bergwildnis
ist ein junger Adler, den sie nach seinem Sturz aus dem Nest gerettet
hat, ihr einziger Begleiter. Ihm verdankt sie den Spitznamen Geierwally.
Die Magd Veronika (Petra Berndt) intrigiert indessen mit dreisten Lügen
gegen Wally, um den Keil zwischen Vater und Tochter noch tiefer zu treiben
und Josef für sich zu gewinnen... Musik:
Dr. Klaus Peter Sattler / Peter Janda _____________________________________
Info Länge: Onkel Xaver, der sich Chancen auf einen Anteil aus dem Erlös der Verkaufs und auf seine Schwägerin Ilse ausgerechnet hat und Peter, der mit seiner Anna gerne nach Kanada gegangen wäre. Während die Mutter schließlich einlenkt und ihre Jüngste zu unterstützen beginnt, spinnt Onkel Xaver böse Intrigen. Auch Peter gehen die Nerven durch: In einer Kurzschlusshandlung zündet er Bogdans Unterkunft an. Das Feuer kann rechtzeitig gelöscht werden, aber Bogdan versteht es als deutliches Zeichen. Er sieht für sich und Anna keine Chance auf eine gemeinsame Zukunft. Die nervenden Anfeindungen bringen Bogdan schmerzvoll in Erinnerung, dass sich sein Vater aufgeopfert hat, um ihm ein Studium zu ermöglichen, den Ausstieg aus dem ärmlichen Bauerndasein. Zum Schluss muss Anna begreifen, dass sich auch andere Menschen ihrem Erbe verpflichtet fühlen
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